Freie Eingabevariablen sind ebenfalls formularspezifisch. Sie werden durch die Definition dem Anwender im Druckdialog als Eingabefeld zur Verfügung gestellt. Die Eingabevariable hat also zum Zeitpunkt der Druckaufbereitung den vom Anwender eingegebenen Wert (Initialwert).
Freie Eingabevariablen definieren

Die Abbildung verdeutlicht: die Definition einer freien Eingabevariable hat automatisch zur Folge, dass diese dem Anwender im Druckdialog zur Verfügung gestellt wird!
Die Tabellenspalten der Definition
Die Spalte NR wird vom Programm verwaltet und gibt jeder Eingabevariablen eine fortlaufende Nummer.
Die Spalte BEZEICHNUNG nimmt den Feldnamen auf. In der Spalte LEN wird die Feldlänge eingetragen resp. Die Anzahl von Zeichen, die die Variable max. aufnehmen kann.
Mittels der Spalte HT können Sie eine Refreshtabelle hinterlegen. Es sind grundsätzlich alle Tabellen möglich, die Sie auch im Tabellencenter - in der Tabellenbearbeitung - als Refreshtabelle hinterlegen können (F5).
Mit der Spalte S ist es möglich, über einen Schlüssel zu bestimmen, ob der vom Anwender eingetragene Wert in die Spalte Vorbesetzung zurückgeschrieben wird. Dieser zurückgeschriebene Wert ist dann der neue Vorschlagswert beim nächsten Aufruf des Formulars.
Die Spalte VORBESETZUNG schlägt beim Aufruf des Formulars einen bestimmten Wert in diesem Feld vor. Auch hier gelten die gleichen Bedingungen wie bei den Selektionsparametern.
Die Variable wird wie folgt formuliert:

Verwendung freier Eingabevariablen
Die Verwendung von freien Eingabevariablen ist vielfältig. Sie können als Platzhalter in Statistikbaukästen verwendet werden (gilt auch für IV-Rechenvariablen) oder als Blockselektionskriterium. Sie können zum Rechnen verwendet werden, in dem man den Wert der Eingabevariable vorher einer IV Rechenvariable zuweist usw.