Über die Eingabe von Selektionsparameter kann der Anwender in der vorgelagerten, formularspezifischen Druckmaske bestimmen, welche Datensätze gedruckt werden sollen. Im Formular selbst können Sie die Selektionsparameter, die vom Anwender später einzugeben sind, generieren.
Selektionsparameter einfügen
Je nach Ausdrucksbasis werden unterschiedliche Parameter in einer Auswahlliste angeboten, die generiert werden können und somit dem Anwender vor dem Druck einer Liste zur Verfügung stehen.

In der Spalte V wird der Status des Selektionsfeldes eingegeben. Mögliche Stati sind:
F = frei zur Eingabe
A = zur Anzeige
G = Gesperrt (wird nicht angezeigt, aber verarbeitet)
R = Reserveirt (wird nicht angezeigt und nicht verarbeitet)
Die Spalte VARIABLE nimmt die Feldvariable auf, die später im Druckdialog des Formulares als Feld erscheint.
Die Spalte S nimmt einen Schlüssel auf, über den festgelegt werden kann, ob die spätere Eingabe des Anwenders in diesem Feld (Selektionsparameter) in die Vorbesetzung zurückgeschrieben wird. Wird der Selektionswert zurückgeschrieben, steht er dann beim nächsten Aufruf des Formulars im Reportcenter wieder zur Verfügung. Mögliche Schlüssel sind:
0 = Keine Rückspeicherung
1 = Rückspeicherung
Die Spalte VORBESETZUNG nimmt Selektionskriterien auf (z. B. die Artikelnummer), die dem Anwender im Druckdialog des Formulares vorgeschlagen werden. Ist die Rückspeicherfunktion aktiv (1), ist diese Vorbesetzung so lange gültig, bis ein anderer Selektionswert zurückgeschrieben wird. Will man also erreichen, dass der Anwender immer die gleichen Selektionskriterien als Vorschlag erhält, muss die Rückspeicherfunktion deaktiviert werden (0).
