Für die Festlegung der Grundeinstellungen öffnet sich folgender Eingabedialog:

ZIELFORMAT/BASIS
Das Programm kann neben den Stammdaten auch Bewegungsdaten, wie Belegpositionen oder Stücklisten importieren. Dem entsprechend bietet das Programm einen umfangreichen Pool an Zielformaten an.
LAUFWERK / PFAD / DATEINAME
Hier kann die Quelldatei voreingetragen werden. Innerhalb des Programmteils Datenimport lassen sich die Eingaben überschreiben.
Wichtig: Der Datenpfad muss mit einem „\" enden.
HEADERGRÖSSE / SATZLÄNGE / TRENNER
Bei Quelldateien mit fester Satzlänge ist hier die Bytezahl anzugeben. Der Satztrenner ist dezimal einzutragen (bsp.: 13,10 für CRLF). Bei dBase-Dateien werden die Werte automatisch gesetzt!
FELDTRENNER ANSI/ASCII/DEZIMAL
Bei Quelldateien ohne feste Spaltenbreite sind die Feldtrenner hier einzutragen. Wird beispielsweise eine Datei eingelesen, in der die Felder durch Semikolon getrennt sind, ist das Zeichen hier zu hinterlegen (Feldtrenner-ANSI/ASCII). Der Feldtrenner kann auch dezimal angegeben werden, wie z.B. mit einer „9" für den TAB-Trenner.
FELDBEGINN AN POSITION
Hier können Sie die genaue Position für den Feldbeginn festlegen.
DATENKONVERTIERUNG
Hier legen Sie fest, ob die Daten beim Import konvertiert werden sollen. Dazu stehen Ihnen mit [F5] folgende Möglichkeiten zur Verfügung:
0 Keine Bearbeitung
1 Umwandeln ASCII/ANSI
2 Umwandeln ANSI/ASCII
ÜBERNAHMEART 0-3
In diesem Feld wird die Art der Datenübernahme festgelegt. Es stehen dazu folgende Möglichkeiten zur Auswahl:
0 Neuanlage/Änderung
1 Nur ändern
2 Nur hinzufügen
3 Löschen
STANDARDSCHNITTSTELLE
Ist dieser Schalter aktiviert, handelt es sich um eine Quelldatei im Standardformat.
AUTOM. NUMMERNVERGABE
Im Bereich der Adressen kann die Adressnummer durch das System automatisch bestimmt werden. Somit lassen sich Adressen in den laufenden Adressnummernbereich eingliedern.
NUM. FELDER/KEIN KOMMA
Aktivieren Sie den Status dieses Feldes, wenn es sich bei dem Feld um ein numerisches Feld ohne Kommastellen handelt.
SCHNITTSTELLE LÖSCHEN
Wenn Sie eine vorhandene Schnittstelle ändern, so sollten Sie den Status dieses Feldes deaktivieren, damit die Eintragungen bei einem erneuten Aufruf nicht gelöscht werden.