Jedem Formular kann ein bestimmtes Seitenlayout zugeordnet werden. Im Seitenlayout werden grundlegende Einstellungen zur Druckausrichtung, zum angesteuerten Drucker oder zur Schachtsteuerung hinterlegt.
Eine vorgelagerte Auswahltabelle zeigt zunächst alle bereits definierten Layouts.

Mit der [F3]- Taste können Sie ein neues Seitenlayout anlegen oder ein Bestehendes auswählen und mit [RETRUN] bearbeiten. Nachfolgend erläutern wir Ihnen nun die einzelnen Felder des Dialogfensters.
Der Eingabedialog präsentiert sich wie folgt:

Nummer des Seitenlayouts. Über diesen Schlüssel wird das Seitenlayout einem Formular zugeordnet.
Dieses Feld nimmt eine Erläuterung zum Seitenlayout auf.
Hier wird die Anzahl der Ausdrucke festgelegt, die standardmäßig über dieses Layout ausgegeben werden soll.
In diesem Feld wird dem Seitenlayout ein Drucker zugeordnet. Die [F5]-Taste öffnet die Auswahltabelle, der unter Windows installierten Drucker.
Zusätzlich zum Ausdruck kann eine Datei erzeugt werden. Die Datensätze (z. B. Adressdaten) werden dann in diese Datei geschrieben. Der Standardtrenner ist TAB.
Wenn Sie dieses Kennzeichen aktivieren, findet - auch wenn kein Datensatz geladen wird - trotzdem ein Ausdruck statt.
Wird dieses Kennzeichen gesetzt und eine Tab-Datei erstellt, so wird diese als E-Mail ( für den Mailserver ) generiert.
Wenn Sie hier ein D eintragen, versucht das Programm den Drucker in Entwurfsqualität umzuschalten. Dadurch sind evtl. Zeitgewinne beim Druckvorgang möglich.
Hier ist es möglich, ein Folgelayout ab der 2. Seite zu hinterlegen. Der Drucker muss 2mal unter Windows angelegt und mit dem entsprechenden Schacht als "Standard" definiert werden. Das Programm aktiviert dann ab der 2. Seite einen zweiten Druckjob.
Legen Sie hier fest, ob im Hochformat, Querformat oder in der Standardausrichtung des Druckers gedruckt werden soll.