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Erstellen einer Auswertung mit SQL-Basis

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1. Auswahl der Ausdrucksbasis

 
Als Ausdrucksbasis wird in der Maske Formular-Grundinfo die SQL-Listenbasis gewählt. Alle weiteren Eingaben erfolgen wie gewohnt.

 

 

 

2. Selektionsparameter und Freie Eingabevariablen

 
Das Besondere an der SQL-Listenbasis ist, dass sie an keinen bestimmten Bereich in der BüroWARE gekoppelt ist. Somit stehen aber auch keine Auswahlparameter die einzelnen Bereiche betreffend zur Verfügung.

 

 

Stattdessen werden die gewünschten Selektionsparameter mittels der Freien Eingabevariablen erstellt

 

 

Alle so erstellten IE’s können durch ‘$(IEx)‘ in das Statement, im Editor eingebunden werden. Das x steht hierbei für die Nr. der jeweiligen IE.

 

 

3. SQL-Statement Editor

 
Unter dem Menüpunkt Variablen findet sich nun der SQL-Statement Editor.

 

 

Dieser ermöglicht das Erstellen eines SQL-Statements, welches wiederum für die Erzeugung der Variablenauswahl zuständig ist.

 

 

Für die gewünschten Variablen können        Alias-Bezeichnungen vergeben werden. Wird kein Alias verwendet, werden für die Variablenauswahl die Bezeichnungen der BüroWARE bereitgestellt. Dies funktioniert ebenfalls bei der Auswahl mit „*“.        
Die Freien Eingabevariablen können, wie schon beschrieben, zur Selektion in das Statement integriert werden.        
Wie in dem Beispiel in Zeile 8 und 9 zu sehen ist, können auch vordefinierte Prozeduren eingebunden werden.        
Mit dem Testen-Button kann das Statement auf Syntaktische Korrektheit überprüft werden. Der Button Objekt Browser bietet eine Übersicht und Auswahlmöglichkeit über die Tabellen und Spalten der Datenbank.         - Der Objekt Browser befindet sich jedoch noch in der Entwicklungsphase und wird in nächster Zeit komplett überarbeitet. – Der Speichervorgang Prüft ebenfalls zunächst die Syntax des Statements. Ist diese korrekt, wird das Statement in der jeweiligen FMT-Datei gespeichert und an den SQL-Server gesendet. Dieser liefert, basierend auf dem Statement, die Satzbeschreibung für die zur Generierung der Liste gewünschten Variablen.        
Achtung! – wird beim Speichern des Statements ein Fehler bezüglich der Syntax des Statements zurückgegeben und dennoch gespeichert, stehen auch keine Variablen zur Auswahl.

 

 

4. PA-Block und Variablenauswahl

 
In der SQL-Listenbasis steht wie gewohnt der PA-Block als hauptsächlicher Druckblock zur Verfügung. Der Ausdruck erfolgt pro Datensatz, der über das Statement abgerufen wird.

In der Variablenauswahl stehen nun die vom SQL-Server zurückgegebenen Spalten zur Auswahl. Jede Variable bekommt das Präfix SQL. Sie könne, wie gewohnt über F5 aufgerufen werden und befinden sich in dem Unterpunkt SQL-Statement.

 

 

 

5. Langtexte

 
Für Langtexte stehen im Menüpunkt Texte fünf Blöcke zur Verfügung. Da die Langtexte auch über das Statement vom SQL-Server abgerufen werden, wird der Parameter SPP_TEXTZ um ein „:“ und die gewünschte Variable ergänzt.